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Immer am Steuer ist der Macher der Site, Matthias Reinbold. Hier bei einer Fahrt mit dem Solarboot auf dem Bodensee.

Erfolg mit Tourismus hält an

Die Touristiker im Schwarzwald können sich erneut auf Rekordzahlen bei Ankünften und Übernachtungen freuen. Von Januar bis November 2018 wurden mehr als acht Millionen Gäste in der Ferienregion gezählt, das entspricht einem Zuwachs von vier Prozent. Die Zahl der Übernachtungen stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,4 Prozent auf mehr als 20,7 Millionen. 

Das geht aus den Zahlen des Statistischen Landesamtes hervor, die Geschäftsführer Hansjörg Mair von der Schwarzwald Tourismus GmbH Freiburg (STG)  bei der Tourismusmesse CMT in Stuttgart vorstellte. Sie erfasst die rund 3000 gewerblichen Betriebe mit mindestens zehn Betten.
Landrat Frank Scherer, der Vorsitzende der STG-Gesellschafterversammlung wies darauf hin, dass alle drei Großgebiete des Schwarzwaldes von den Zuwächsen profitierten, am meisten der mittlere Schwarzwald. Hier stiegen die Gästezahlen um 8,4 Prozent und die Übernachtungen um 5,2 Prozent. Scherer: "Der Trend zu immer kürzeren Reisen hält aber auch hier unvermindert an. Im Schnitt blieben Gäste im nördlichen und mittleren Schwarzwald jeweils 2,4 Tage, im südlichen 2,8 Tage."Auf dem wichtigen Inlandsmarkt konnte der Schwarzwald in den ersten elf Monaten mit 3,8 Prozent Zuwachs bei den Gästezahlen deutlich zulegen. Doch die Gästeankünfte aus dem Ausland sind 2018 mit 4,5 Prozent noch deutlicher gestiegen. "Der Anteil ausländischer Gäste am Urlauberaufkommen in Deutschlands größter Ferienregion liegt damit schon bei 28,7 Prozent."Mit 790.314 Gästen (+6,2%) und 1,564 Mio. Übernachtungen (+4,8%) hat die Schweiz ihre Position als wichtigster ausländischer Quellmarkt weiter ausgebaut. Als zweitgrößte Ausländergruppe hat sich Frankreich mit 301.667 Gästen (+6,5%) weiter von den Niederlanden (277.233 Ankünfte, +2,3%) abgesetzt. Bei den Übernachtungszahlen behauptet aber die Niederlande noch den 2. Platz mit 645.578 Übernachtungen (+0,7%) vor Frankreich mit 563.947 Übernachtungen (+5,5%).Die anteilig stärksten Zuwächse bei den Ankünften kamen bis November aus Spanien (+14,9%) und Russland (+22,7%). Das entspricht einem Zuwachs von jeweils etwa neun Prozent bei den Übernachtungen. Aus asiatischen Herkunftsländern gingen die Übernachtungen um 6,7 Prozent zurück, aus den USA kamen 5,2 Prozent mehr Übernachtungen.
Besonders gefragt waren im Sommer 2018 Campingplätze, Ferienhäuser und Ferienwohnungen, aber auch Hotels, Hotel garnis. Deutliche Rückgänge mussten dagegen wieder Gasthöfe, Pensionen, Schulungs-, Erholungs- und Ferienheime hinnehmen.Obwohl die statistischen Dezemberdaten noch nicht vorliegen, geht die STG "für 2018 von einem neuen Allzeitrekord in der Ferienregion" aus, wie die STG-Aufsichtsratsvorsitzende, Landrätin Dorothea Störr-Ritter, anmerkte: "Selbst wenn wir für den Dezember ein Nullwachstum zugrunde legen, würden wir die Rekordzahlen von 2017 deutlich toppen."Die STG rechnet für das Gesamtjahr 2018 mit mindestens 8,62 Mio. Gästeankünften. 2017 kamen 8,31 Millionen Gäste in die größte Ferienregion des Landes. Die Wertschöpfung aus dem Tourismus betrug rund 2,95 Milliarden Euro und sichert den Gemeinden damit mehr als 136 Millionen Steuereinnahmen und mehr als 103.000 Vollzeitarbeitsplätze mit Durchschnittseinkommen. <br>

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